Preise

Prof. Dr. Dr. Markus Lüpertz, Zitat:

„Ein Künstler, der viel Geld für seine Bilder bekommt muss nicht unbedingt schlecht sein.“

 

Preise

Was darf Kunst kosten; ein Unikat, ein einmaliges Bildwerk ?

 „Seit 1998 sind die Preise für zeitgenössische Kunst rasant gestiegen.

 Oft bleibt es ein Geheimnis, welcher Preis wirklich für eine Arbeit gezahlt wurde.“

 (Das kann ich auch, Christian Saehrendt, Stehen T. Kittl)

Spendierfreudige Sammler, rekordsüchtige Auktionatoren, boomende Messen:

Für alte wie junge Kunst  wurden im letzten Jahr irrwitzige Preise gezahlt.

Fast scheint es, als sei der Marktwert der letzte Indikator für den Kunstwert.

Doch warum eigentlich ist die Kunst in den letzten Jahren zum Leitmedium der Gegenwart aufgestiegen?

Dr. Hanno Rauterberg, Redakteur der „Zeit“ und Autor des Buches „Und das ist Kunst?!“

Kunstgalerie Atelier Freiart

Walburga Schild-Griesbeck, Künstlerin, Dinslaken, NRW

Kreativ.Quartier Lohberg: Neue Chancen für Dinslaken

Kreativ.Quartier Lohberg: Neue Chancen für Dinslaken

Link zum Video: http://www.2010lab.tv/video/kreativquartier-lohberg-neue-chancen-fuer-dinslaken

Nur eine alte Zeche – Zeitzeichen oder industrieller Sondermüll?

Ein riesiges ehemaliges Zechengelände in Dinslaken soll zum lebendigen Stadtteil werden. Wohnquartier, Freizeitort, Heimat kreativer Köpfe, Debattenort – die Pläne sind anspruchsvoll und reichen weit in die Zukunft.

Das Gelände der ehemaligen Zeche Lohberg in Dinslaken ist gigantisch. Es umfasst neben der Fläche der schwerindustriellen Produktion mit ihren Fördertürmen, Lagerhallen und wie Heavy-Metal-Skulpturen wirkenden Großmaschinen und Stahlkolossen auch aufgeschüttete, mittlerweile bewachsene Abraumhalden, Klärteiche und kleine Wäldchen. Andere Flächen wirken wie eine Mondlandschaft und man bezweifelt, dass hier jemals wieder etwas wachsen kann.

Zur Straßenfront hin sind die typischen Verwaltungs- und Zechengebäude aus der Gründerzeit erhalten, das einzige, was die Dinslakener in Jahrzehnten vom Lohberg-Gelände zu Gesicht bekamen. Der große Rest war, wie andernorts, tabu – eine Art Sperrbezirk für die Zivilbevölkerung. Ende 2005 wurde die Zeche Lohberg stillgelegt. Seit 2007 wird das Zechengelände bis auf einen Teil der historischen Bausubstanz abgebrochen. Etwas Neues soll hier entstehen. Das Ziel ist die völlige Neuentwicklung der Fläche: In einem kreativen Prozess zwischen Denkmalschutz und Umgestaltung soll hier ein ganz neues Stadtquartier entstehen – eine der zentralen städtebaulichen Herausforderungen für die Stadt Dinslaken.

Die Künstler sind schon da

Das Kreativ.Quartier Lohberg oder kurz KQL soll zugleich Anziehungspunkt und Ausdrucksfläche für Kreative, aber auch ein Wohnquartier und Freizeitort für alle Dinslakener werden. Ersteres hat sich bereits entwickelt, denn einige Kreative haben sich in und um die ehemalige Lohn- und Lichthalle der Zeche einquartiert. Darunter die Künstlerin Walburga Schild-Griesbeck, die im Video zu Wort kommt. Mit der neuen Veranstaltungsreihe „Debattenort“ wird das KQL überdies zum Podium für den Meinungsaustausch von Experten und Bürgern. Die Planer und Entwickler wollen von anderen, vergleichbaren Akteuren und deren Projekten lernen. Nach der Auftaktveranstaltung Landschaft im vergangenen November fand am 26.01. der „Debattenort“ mit dem Thema Architektur statt.

Künstler und Kreative sollen hier erste Impulse setzen und das alte Zechengelände mit neuer Bedeutung aufladen. Überregionale Bedeutung könnte Lohberg künftig als Schnittpunkt mehrerer Fernradwege zwischen dem Ruhrgebiet und Holland bekommen, an Gastronomie und eine entsprechende Freizeitinfrastruktur ist bereits gedacht. Lokal, so Projektleiterin Ruth Reuters, Stadt Dinslaken, ist an neue Wohnquartiere gedacht. Man träumt von moderner Architektur, von einem lebendigen Standort.

Das Kreativ.Quartier Lohberg bedeutet eine Chance, nicht nur für Dinslaken. Es kann ein Leuchtturmprojekt für die ganze Region werden. Die entscheidenden Weichen hierfür werden 2012 und 2013 gestellt.

Text: Siegersbusch/PEH.

Kunstgalerie Atelier Freiart

Walburga Schild-Griesbeck, Künstlerin, Dinslaken, NRW

Einladung Ausstellung zur Passionszeit

Einladung Ausstellung zur Passionszeit

Eine Ausstellung in der Passionszeit gegen zunehmende soziale Kälte, abnehmende Solidarität und Vereinzelung.

Evangelische Kirche Voerde Möllen, Auf dem Bünder

Eröffnung: am 26.2. 2012 um 9.30 Uhr mit dem Gottesdienst

Flachdach III „Eiszeit für Kinder“

ist eine Aktion der Künstlerin Walburga Schild-Griesbeck.

Gezeigt wird ein Teil des großen Gemeinschaftskunstwerkes an dem über 80 Personen mitgewirkt

und zusammen eine Wand aus Wolle, Garn und guten Wünschen geschaffen haben.

Die Farbwand aus handgearbeiteten Schals ist ein äußerst lebendiges Kunstwerk.

In jeder weiteren Ausstellung entwickelt sich, auch bedingt durch die neue Hängung, ein anderes Gesicht.

Baumgesichter

Erweitert wird die Ausstellung durch Bilder von Sigrun Hansen

Sie entdeckt bei Bäumen durch  besonderen Wuchs, in der Rinde Gesichter,

ja, menschliche Züge.

Diese fotografiert sie und malt sie in Aquarelltechnik.

Im Anschluss an den Gottesdienst ist bei Sekt und Kaffee Zeit zum Gespräch.

Natürlich können Sie auch Teile für den guten Zweck gegen einen kleinen Obolus erwerben.

Die Ausstellung ist bis zum 5.4. 2012 in der Ev. Kirche Möllen, Auf dem Bünder  zu sehen.

Sie sind herzlich eingeladen.

Walburga Schild-Griesbeck

Kunstgalerie Atelier Freiart

Walburga Schild-Griesbeck, Künstlerin, Dinslaken, NRW

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